Marianne Rosenberg - Gemeinsam sind wir stark

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Zeit für einen gemeinsamen Blick nach vorn: Nachdem sie gerade erst sensationell

Platz #1 der Albumcharts erobern konnte, setzt Marianne Rosenberg mit ihrer nächsten Single auf ein neues Wir-Gefühl. „Gemeinsam sind wir stark“.

Marianne Rosenberg: „"Gemeinsam sind wir stark“ ist nicht auf meinem aktuellen Album, aber ich möchte ihn trotzdem jetzt veröffentlichen, auch um denen Mut zu machen, die auf irgendeine Weise unter der Pandemie und der massiven Einschränkungen unserer Grundrechte leiden."

Seit ihr neuestes Album „Im Namen der Liebe“ im März sensationell die Spitze der Offiziellen Deutschen Charts erobern konnte, ist die Welt aus den Fugen geraten und alles verändert sich im Minutentakt – weshalb Marianne Rosenberg in dieser Woche ein wichtiges Zeichen setzt: für mehr Zusammenhalt und Empathie, mehr Solidarität und Gemeinschaftssinn. Die neueste Single „Gemeinsam sind wir stark“, ihr Soundtrack zu diesem neuen Wir-Gefühl, erschien am 24. April bei LOLA/Telamo.

Hatte sich dieses „Wir“ schon auf dem aktuellen Studioalbum wie ein roter Faden durch die Songs der Berlinerin gezogen, formuliert Marianne Rosenberg ihr Kernanliegen nun sogar noch eindringlicher, noch unmissverständlicher: „Gemeinsam sind wir stark/getrennt gehen wir unter“, heißt es im Refrain der packenden Ballade, die von Patrick Benzner & Dave Roth (Madizin Music Lab) produziert wurde. Wie zuvor, stammt auch der neue Songtext, der von „der Freiheit, wirklich frei zu sein“, vom Glauben an Wunder und von Einfühlungsvermögen handelt, aus der Feder der Sängerin. Eingerahmt werden ihre Worte von einem elektrisierenden Arrangement, das sich immer weiter verdichtet und dabei doch viel, viel Raum für ihre unverwechselbare Stimme lässt: „Lass uns den Schritt vom Ich zum Wir gehen...“

Nach ihrer Entdeckung vor inzwischen 50 Jahren dauerte es nicht lange, bis Marianne Rosenberg den musikalischen Zeitgeist wie keine andere prägen und zur Ikone avancieren sollte – dank zeitlosen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ und „Marleen“. Doch schon in den Achtzigern brach sie mit den Erwartungen des Pop-Geschäfts, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und wurde obendrein zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch überzeugte die heute 65-Jährige, die ihre Texte seit Jahrzehnten selber schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch, mit Chansons) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ihr neuestes Studioalbum „Im Namen der Liebe“ (VÖ: 13. März 2020), aufgenommen in den Hansa-Studios, bescherte ihr pünktlich zum großen Bühnenjubiläum den allerersten #1-Chartentry in den Offiziellen Deutschen Albumcharts.

50. Bühnenjubiläum. 20. Studioalbum. Die erste #1 in den Albumcharts. Anstatt jedoch sich selbst zu feiern, macht Marianne Rosenberg aus dem Ich ein Wir – und singt für ein besseres gemeinsames Morgen.

Quelle: Telamo