Veronika Fischer - Ach woher wohin

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Es gibt Namen im deutschen Musikbusiness, die braucht man nicht mehr groß vorstellen. Veronika Fischer ist ein absolutes Paradebeispiel dafür, war sie doch eine der erfolgreichsten Sängerinnen – wenn nicht gar DIE erfolgreichste Sängerin – zu DDR-Zeiten.
 
Bereits 1973 mit Titeln wie „Nachts“ und „Blues“ als Sängerin der Gruppe Panta Rhei (deren andere Bandmitglieder später die Gruppe Karat gründeten) in den Hitparaden vertreten, landete sie 1975 mit ihrem Song „In jener Nacht“ auf dem ersten Platz der Jahreshitparade und ihre Solo-Alben wurden zu Millionensellern. Songs wie „Auf der Wiese“ und „Blues von der letzten Gelegenheit“ sind bis heute unvergessen. Erst 2016 feierte Veronika Fischer ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum.
 
Veronika Fischer hat uns bereits in der Vergangenheit einige tolle deutschsprachige Interpretationen von berühmten Songs geschenkt – so zum Beispiel das 1993er „Sohn meiner Nachbarin“, das auf Dusty Springfields „Son of a Preacher Man“ basierte. Mit ihrer brandneuen Single „Ach woher wohin“ erweckt sie den grandiosen Gospel/Country-Song „Did Trouble Me“ von Susan Werner zu neuem Leben. Der ergreifende Songtext stammt aus der Feder von Autorin Gisela Steineckert, mit der Veronika schon viele Jahre zusammengearbeitet hat. Gemeinsam mit Andreas Bicking, Veronikas Komponisten, Arrangeur und Produzenten, machte sie den Song zu einem wunderschönen, melancholischen Stück, das von bitterer Trennung handelt und einfach perfekt zu Veronika Fischers Charakterstimme passt.
 
Ein tiefgreifendes Stück, mit dem Veronika Fischer besonders eines schafft: Sie gibt uns wieder Mut. Denn wenn uns das Zerbrechen der Liebe und andere Schicksalsschläge hin und wieder den Mut nehmen, dürfen wir eines niemals vergessen: Von dem, was war, bleibt ein sanfter Hauch zurück und kann uns auf unserem Weg helfen. Unser Weg wird weitergehen. Und nach über 45 Jahren ist es ein tolles Gefühl, dass wir unseren Weg nicht ohne Veronika Fischer gehen müssen.
 
Die Single „Ach woher wohin“ erscheint am 13. Oktober 2017 im Handel.
Quelle: franzgrosse Kommunikation für Telamo